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Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner bei den NÖKISS
Geschrieben von: Sandra   
Sonntag, den 30. August 2009 um 15:24 Uhr
Wenn Gerlinde Kaltenbrunner 300 Meter vor dem Gipfel des K2 abbricht, um nach Herzogenburg zu eilen, um sich die „Weiße Feder“ abzuholen, dann rangeln die Fernsehteams um die besten Plätze, das ist klar. Dabei ist die Gerlinde eine ganz liebe, bodenständige, überhaupt nicht überkandidelte, extrem charismatische Frau!(Und damit eigentlich gar net Seitenblicke-tauglich...) Wink

Die Gäste und das Team der NÖKISS war jedenfalls tief beeindruckt und Frau Kaltenbrunner – die hoffentlich erste Frau, die alle 14 Achttausender ohne künstlichen Sauerstoff besteigen wird – scheinbar von den NÖKISS, denn ein nächstes Treffen wurde bereits vereinbart. Nächsten Sommer werden eine NÖKISS-Abordnung samt Augustiner Schwergewicht Propst Maximilian eine Wanderung von Herzogenburg nach Göttweig unternehmen. Der Propst hatte Frau Kaltenbrunner zuvor im Festsaal förmlich mit „Sie san so zaundürr [zaudir], Sie müssen die Frau Kaltenbrunner sein!“ begrüßt. Das hat ihr gfallen, glaub ich. Ebenso wie die Idee, die hinter unserem Fest steht, und der Idee der „Weißen Feder“ und dass dieser Preis von Kindern vergeben wird.